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2. September 2006
10-jähriges Jubiläum der FW Markt Eggolsheim
Am Samstag den 2. September 2006 feierten die Freien Wähler Markt Eggolsheim ihr 10-jähriges bestehen.

Die 10-jährige Gründungsfeier der Freien Wähler Markt Eggolsheim besuchten auf Einladeung der Ortsvorsitzenden Irmgard Heckmann zahlreiche Ehrengäste.

"Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, dass die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen."
Mit diesem Zitat von Albert Schweizer eröffnete Ortsvorsitzende Irmgard Heckmann die Feier. Sie machte damit darauf aufmerksam, dass es ein hartes Stück Arbeit gewesen ist, den FW Ortsverband Markt Eggolsheim zu dem zu machen was er heute ist. Mit rund 50 Mitgliedern ist er einer der Stärksten im Landkreis Forchheim. Dies konnte nur durch viel Fleiß und gemeinsame Aktivitäten zustande kommen. Sie blickte auf die wichtigsten Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit zurück und bedankte sich besonders bei Georg Neukamm und Josef Eismann für ihr Engagement. Sie bedankte sich bei den Ehrengästen für ihr Kommen und überreichte ihnen am Schluss der Veranstaltungen einige kleine Geschenke.

Im Anschluss an die Ortsvorsitzende Irmgard Heckmann sprach der Kreisvorsitzende Johann Deuerlein. Er lobte die Leistungen von Georg Neukamm und Josef Eismann. Sie waren eiserne Kämpfer in der Sache der Freien Wähler. Ihnen ist es zu verdanken, dass der 24. Verein im Landkreis gegründet worden ist. Und Irmgard Heckmann solle mit ihrer netten Hartnäckigkeit weiterhin für die Sache der Freien Wähler eintreten.

Landrat Reinhard Glauber sprach neben Lob auch nachdenkliche Worte aus. Er betonte, es sei eine moralische Pflicht, dass sich angesichts der "Klüngeleien", die die Politiker in der Werteskala ganz nach unten auf den letzten Platz brachten, die Freien Wähler in den Dienst der Gemeinschaft stellten und "besonders der Jugend wieder ein Zeichen der Hoffnung" gäben.

Landesvorsitzender Hubert Aiwanger betonte in seiner Rede, wie wichtig es ist, dass die Freien Wähler unabhängig von Spenden und Lobbyisten bleiben. "Wir wollen für die Bürger da sein und sonst für niemanden, in der Sache mitarbeiten - egal mit wem - aber wir machen keine Parteipolitik." Er ging ausführlich auf weitere Ziele der wie kostenfreie Kinderbetreuungseinrichtungen, die Zukunft für den inländischen Raum, das Arbeitsumfeld und die Bildungspolitik ein. Auch lies er er es nicht an Kritik an der Bayerischen Staatsregierung fehlen. Das Ziel sei, in den Landtag geählt zu werden. "Ein Ergebnis von zehn Prozent, wie es der Ortsverband Markt Eggolsgeim 2002 erreichte, sollten wir für die Landtagswahlen ins Visier nehmen."
Fotos: Martin Landeck

Im Anschluss an die Ortsvorsitzende Irmgard Heckmann sprach der Kreisvorsitzende Johann Deuerlein. Er lobte die Leistungen von Georg Neukamm und Josef Eismann. Sie waren eiserne Kämpfer in der Sache der Freien Wähler. Ihnen ist es zu verdanken, dass der 24. Verein im Landkreis gegründet worden ist. Und Irmgard Heckmann solle mit ihrer netten Hartnäckigkeit weiterhin für die Sache der Freien Wähler eintreten.

Landrat Reinhard Glauber sprach neben Lob auch nachdenkliche Worte aus. Er betonte, es sei eine moralische Pflicht, dass sich angesichts der "Klüngeleien", die die Politiker in der Werteskala ganz nach unten auf den letzten Platz brachten, die Freien Wähler in den Dienst der Gemeinschaft stellten und "besonders der Jugend wieder ein Zeichen der Hoffnung" gäben.

Landesvorsitzender Hubert Aiwanger betonte in seiner Rede, wie wichtig es ist, dass die Freien Wähler unabhängig von Spenden und Lobbyisten bleiben. "Wir wollen für die Bürger da sein und sonst für niemanden, in der Sache mitarbeiten - egal mit wem - aber wir machen keine Parteipolitik." Er ging ausführlich auf weitere Ziele der wie kostenfreie Kinderbetreuungseinrichtungen, die Zukunft für den inländischen Raum, das Arbeitsumfeld und die Bildungspolitik ein. Auch lies er er es nicht an Kritik an der Bayerischen Staatsregierung fehlen. Das Ziel sei, in den Landtag geählt zu werden. "Ein Ergebnis von zehn Prozent, wie es der Ortsverband Markt Eggolsgeim 2002 erreichte, sollten wir für die Landtagswahlen ins Visier nehmen."
Fotos: Martin Landeck



