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2. September 2007
Marathonparty wurde untersagt
Unsere Marathonparty wurde von der Stadt Ebermannstadt nicht genehmigt. Bürgermeister Kraus begründete die Ablehnung unseres Antrags mit dem Hinweis auf die in nächster Nähe stattfindende Veranstaltung des Katholischen Burschen- und Männervereins Rüssenbach, in deren unmittelbarer Nähe keine weitere Genehmigung erteilt werden könne.
Das Seltsame an der ganzen Geschichte ist nur, dass von Seiten des Veranstalters immer wieder bei den Gemeinden gefragt wurde, ob an der Einmündung Pretzfeld/B470 auch ein Partystand organisiert werden könne. In einem Gespräch unter Kollegen im Kreise der Dozenten der VHS erfuhr unser Vorsitzender Martin Landeck von Marion Rossa-Schuster, dass bereits seit Jahren erfolglos versucht worden ist, an der Einmündung von Pretzfeld zur B470 einen Partystand zu organisieren.
Nachdem die Organisation uns viel Zeit und Arbeit gekostet hat, sitzen wir nun kopfschüttelnd vor unserem Scherbenhaufen. Alle offiziellen Stellen hatten uns immer bei telefonischen Anfragen bereitwillig Auskunft erteilt und unterstützt. So auch alle zuständigen Stellen in der Stadtverwaltung von Ebermannstadt. Und nun kam plötzlich und unerwartet das Verbot. Da fragt man sich doch schon, wie es dazu kommen kann, und ob das nicht eine politisch motivierte Entscheidung war.
Letztlich bleibt für uns nur der Ärger, den ganzen Aufwand umsonst betrieben zu haben. Hätte man uns gleich gesagt, dass an dieser Stelle kein Partystand erwünscht ist, dann hätten wir uns viel Arbeit gespart und uns auf einen entspannten FS-Marathon gefreut.



