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31. Oktober
Jahreshauptversammlung
Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung berichtete Vorsitzender Martin Landeck unter anderem von der Bezirksvorstandswahl im März. Bei dieser Versammlung wurde sein Posten des Geschäftsführers nicht neu besetzt. Aufgrund eines Schreibens vom Landesverband beschloss die Versammlung, zuerst den Sachverhalt bezüglich der Bezirksgeschäftsstelle zu klären. Solange solle der bisherige Geschäftsführer kommissarisch im Amt bleiben.
Schatzmeister Franz Stein berichtete über die Ein- und Ausgaben des vergangenen Jahres und mahnte zur Ausgabendisziplin. Es währe zwar noch viel Zeit bis zur nächsten Kommunalwahl, aber bis dorthin würde man aus den laufenden Einnahmen nuch schwerlich einen Wahlkampf finanzieren können. Kassenprüfer Rainer Nützel befand die Kassenführung für gut und beantragte die Entlastung des Vorstands, was einstimmig beschlossen wurde.
Anschließend berichteten die Marktgemeinderäte Gerhard Kraft und Franz Stein über aktuelle Themen aus dem Gemeinderat. Dabei fiel der Schwerpunkt auf die Sanierung des Schulgebäudes. Die Kosten für eine thermische Sanierung beliefen sich auf 800.000 bis 900.000 Euro und würden weiteren Renovierungsbedarf hinterlassen. Eine Generalsanierung värschlänge sogar mehr als 3 Millionen und sei von der Gemeinde nicht zu finanzieren.
Ein weiteres Thama war Kreisumlage, die laut Georg Nützels Bericht vom Bürgermeistertreffen, in Kürze um ca. 5% angehoben werden müsse. Der Grund dafür liegt in einem Gerichtsurteil, das den Kliniken die Erhebung einer Verpflegungspauschale für zu Unrecht befand. Nun sind runde 3,5 Millionen Euro vom Bezirk zurück zu erstatten.




