Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

Vereinsgeschichte

Geschichte der Freien Wähler in Bayern

Parteifreie Wählergemeinschaften betätigen sich in Bayern seit Jahrzehnten höchst erfolgreich in der Kommunalpolitik. Knapp 40 Prozent aller Gemeinde- und Stadträte sind parteifrei. Jeder dritte Bür­germeister ist ein "Freier".

Die Freien Wähler Bayerns sind nach dem Krieg in den Kommunen entstanden. Einig in ihrer Ablehnung gegenüber dem Parteienstaat und ihrem Einsatz für die kommunale Selbstverwaltung schlossen sich die einzelnen kommunalen Wählervereinigungen 1978 zu einem Landesverband zusammen, der wiederum Mitglied im Bundesverband der Freien Wählergemeinschaften Deutschlands wurde.

1978 wurde der "Landesverband Bayern der freien und unabhängigen Wählergemeinschaften e.V. (FW Landesverband Bayern)" als Dachverband der parteiunabhängigen Wählervereinigungen gegründet. Der Landesverband hat als Mitglieder nur Orts- und Kreisverbände, keine natürlichen Personen. Mitglieder des Landesverbandes sind gegenwärtig rund 870 Orts- und Kreisver­bände.

Nach der Entscheidung der Freien Wähler, sich 1998 erstmals an der bayerischen Landtagswahl zu beteili­gen, wurde die organisierte Wählergruppe "FW FREIE WÄHLER Bayern e.V." (FW-Wählergruppe) gegründet. Um dem Landeswahlgesetz zu entsprechen, gehören diesem Verein nur natürliche Personen als Mitglieder an.

1998 sollte ein Höhepunkt in der Geschichte der Freien Wähler Bayerns werden; sie kandidierten zum ersten Mal in ihrer Geschichte zum bayerischen Landtag - motiviert von der Anti-Parteien-Haltung und dem Gefühl, daß Kommunen in der Landespolitik unterrepräsentiert sind. Die Freien Wähler scheiterten jedoch mit 3,7 Prozent an der 5-Prozent-Hürde.